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Hier finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen:

30.01.2017

Gips-Schüle-Nachwuchspreis 2017 geht an junge MINT-Wissenschaftler aus Ulm, Freiburg und Karlsruhe

Am 30. Januar 2017 verlieh die Gips-Schüle-Stiftung an der Universität Ulm zum zweiten Mal den Gips-Schüle-Nachwuchspreis. Mit diesem Preis honoriert die Stuttgarter Stiftung jährlich herausragende MINT-Doktorarbeiten (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) aus Baden-Württemberg.

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Die Jury, zu der unter anderem auch der ehemalige Wissenschaftsminister Prof. Peter Frankenberg gehört, entschied sich in diesem Jahr für Dr. Sven Herrmann von der Universität Ulm, dessen Dissertation zu Polyoxometallat-basierten Materialien unter anderem neue Möglichkeiten der Trinkwasseraufbereitung und Luftreinigung schafft. Herrmann belegte den mit 10.000 Euro dotierten ersten Platz und warb zusätzlich für seine Universität das erste „Gips-Schüle-Rektor-Stipendium“ in Höhe von ebenfalls 10.000 Euro ein. Die Plätze zwei und drei und somit jeweils 5.000 und 2.500 Euro gingen an Dr. Can Dincer von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und an Dr. Alexandra Schade vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
21.12.2016

„Freiräume für die Forschung“: Neue 150.000-Euro-Ehrung geht erstmals an Prof. Dr. Thilo Streck

Wissenschaftler der Uni Hohenheim soll Freiraum erhalten, um sich ganz auf Großprojekt zu konzentrieren / Gips-Schüle-Stiftung plant jährliche Förderung bis 2021

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Völlig ungebunden und frei forschen, ohne sich dabei zwischen Lehre und Verwaltungsarbeiten aufzureiben: Das ermöglicht eine neu aufgesetzte Auszeichnung der Gips-Schüle-Stiftung. 150.000 Euro vergibt dafür die Stiftung mit ihrem Programm „Freiräume für die Forschung“ im Dezember 2016. In den kommenden sechs Jahren plant die Stiftung, die Auszeichnung jährlich erneut zu vergeben. Das Besondere: Die Auszeichnung ist nicht zweckgebunden; die ausgezeichneten Wissenschaftler können das Geld nach eigenem Ermessen einsetzen, um große Forschungsprojekte zu realisieren. Am Mittwoch übergab Stiftungsvorstand Dr. Stefan Hofmann die Auszeichnung im Balkonsaal des Schlosses zum ersten Mal an Prof. Dr. Thilo Streck.

Download der Pressemitteilung der Universität Hohenheim

24.11.2015

Gips-Schüle-Forschungspreis und Gips-Schüle-Sonderforschungspreis für soziale Innovation zum zweiten Mal verliehen

Gips-Schüle-Stiftung feiert 50-jähriges Bestehen und verleiht die Gips-Schüle- Forschungspreise 2015 an Projektteams des KIT und der TU München

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Am 24. November 2015 feiert die Stuttgarter Gips-Schüle-Stiftung ihr 50-jähriges Jubiläum mit rund
350 Gästen aus Politik, Wissenschaft und dem Stiftungswesen, darunter EU-Kommissar Günther
Oettinger, Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Ministerpräsident a.D. Prof. Erwin Teufel.
In diesem Rahmen werden auch die Gewinner der Gips-Schüle-Preise 2015 bekanntgegeben und
ausgezeichnet: Der mit 50.000 Euro dotierte Gips-Schüle-Forschungspreis 2015 geht an ein
Forschungsprojekt zur umweltfreundlichen Herstellung von organischen Solarzellen des Karlsruher
Instituts für Technologie (KIT) zusammen mit der MJR Pharmjet GmbH. Den mit 15.000 Euro
dotierten Gips-Schüle-Sonderforschungspreis für soziale Innovation erhält ein Projekt des
Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München, das Musizieren als Therapieform
einsetzt, indem es Menschen mit Behinderung ermöglicht, Klavierspielen zu lernen.

21.10.2014

Landgerichtspräsidentin Cornelia Horz wird neues Aufsichtsratsmitglied der Gips-Schüle-Stiftung

Die Präsidentin des Landgerichts Stuttgart, Cornelia Horz, wurde am 21. Oktober 2014 einstimmig zum 1. Januar 2015 in den Aufsichtsrat der Gips-Schüle-Stiftung gewählt.

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„Wie am Landgericht wird Frau Horz auch bei uns eine Position als unabhängiges Organ einnehmen, um die Arbeit unserer Stiftung mit ihrem juristischen Sachverstand sowie ihren fachlichen und menschlichen Kompetenzen zu unterstützen“, äußerte sich Thomas Ducrée, Vorstand der Gips-Schüle-Stiftung. Cornelia Horz erklärte, sie freue sich auf ihre neue Aufgabe im Aufsichtsrat der Gips-Schüle-Stiftung, mit dessen Vorstand sie schon seit Jahren in guter Verbindung stehe. In ihrer Laufbahn habe sie mehrfach Berührungspunkte mit dem Bereich Wissenschaft und Forschung, der den Schwerpunkt der Förderarbeit der Gips-Schüle-Stiftung bildet. Seit 2013 ist sie Präsidentin des Landgerichts Stuttgart.

13.10.2014

Erster Gips-Schüle-Nachwuchspreis geht an Doktorarbeit zur Antikörperforschung

Technik für den Menschen: Unter diesem Motto verleiht die Gips-Schüle-Stiftung in diesem Jahr erstmals den Nachwuchspreis an herausragende Doktorarbeiten in MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik).

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Mit dem Gips-Schüle-Nachwuchspreis fördert die in Stuttgart ansässige Gips-Schüle-Stiftung die Forschung für das Allgemeinwohl und besonders den Nachwuchs in naturwissenschaftlichen und technischen Disziplinen. Aus insgesamt 29 Doktorarbeiten aus Bayern und Baden-Württemberg würdigt die Jury drei Dissertationen aus den Bereichen Impfstoffentwicklung, Brustkrebsdiagnose und Tumordiagnostik. Prof. Peter Frankenberg, Jurymitglied, erklärt die Wahl: „Die ausgezeichneten Arbeiten sind hochinnovative Forschungen, die den Fortschritt vor allem im medizintechnischen Bereich aufzeigen. Zudem sind die Verfahren nicht nur anwendungsorientiert, sondern bereits in ersten Praxistests erprobt“.
09.11.2013

Gips-Schüle-Stiftung kooperiert mit Zeppelin Universität

Die Gips-Schüle-Stiftung kooperiert künftig mit der Zeppelin Universität (ZU) in Friedrichshafen. Die Stiftung unterstützt mit insgesamt 150 000 Euro für zunächst drei Jahre den interdisziplinären und forschungsorientierten Ansatz des „Zeppelin-Jahrs“ und des „Humboldt-Jahrs“ im Rahmen des auf vier Jahre angelegten Bachelor-Studiums an der ZU.

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Die Studierenden durchlaufen mit diesem Programm eine Lehr- und Lerninnovation, die es in dieser Form bundesweit nirgendwo anders gibt. Das Heranführen an wissenschaftliche Forschung, das interdisziplinäre Denken und das eigenverantwortliche Bearbeiten von komplexen Fragestellungen stehen dabei im Zentrum. So werden im, die ersten beiden Semester des Bachelor-Studiums umfassenden, „Zeppelin-Jahr“ vor allem Projektarbeit im Team, multidisziplinäre Theoriegrundlagen und wissenschaftliche Methoden fokussiert. Ab dem sechsten Semester ermöglicht das „Humboldt-Jahr“ den Studierenden dann, sich im Dialog mit einem Lehrstuhl oder einem der acht ZU-Forschungsverbünden im In- oder Ausland in der Forschung zu erproben. Dabei können sie sich nach eigenen Interessen spezialisieren.

23.10.2013

Gips-Schüle-Forschungspreis und Gips-Schüle-Sonderforschungspreis für soziale Innovation zum ersten Mal verliehen

Unter 33 Einreichungen hat sich die Jury der Gips-Schüle-Stiftung für ein interdisziplinäres Projekt mit besonderem Innovationspotential sowie Anwendungsbezug und nachhaltigem gesellschaftlichen Nutzen entschieden. Darüber hinaus wurde speziell für eine weitere Einreichung spontan ein weiterer Preis ins Leben gerufen, der mit 15.000 Euro dotierte Gips-Schüle-Sonderforschungspreis für soziale Innovation.

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„Wir hatten 33 Einreichungen und alle waren qualitativ sehr ansprechend und oft auch gesellschaftlich hoch relevant. Die Auswahl war also sehr schwer“, so Jurysprecher Prof. Ortwin Renn. „Die Einreichungen spannten einen Bogen von Innovationen in der Materialforschung bis hin zu innovativen Verfahren in der Gesundheits- und Umweltvorsorge. Dabei haben sich Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, aber auch andere Hochschulen und freie Institute beworben“, erläutert Prof. Renn weiter...
17.10.2013

Universität Tübingen verleiht Universitätspreis 2013 an die Gips-Schüle-Stiftung

Die Universität Tübingen hat den Universitätspreis 2013 an die Gips-Schüle-Stiftung verliehen.

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Im Rahmen des Dies Universitatis nahm Stiftungsvorstand Thomas Ducrée den Preis bei einem Festakt in der Alten Aula am Mittwoch, 16. Oktober, entgegen. Professor Peter Frankenberg, Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg a.D., hielt die Laudatio. Die Gips-Schüle-Stiftung wird für ihre herausragenden Stiftungsinitiativen zum Wohle der Universität Tübingen gewürdigt. Mit dem Ziel, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und die Studienanfängerzahlen in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zu erhöhen, fördert sie „Studienbotschafter“ der Universität Tübingen, die in Schulen über ihre Fächer informieren. Sie unterstützt die Universität mit der Finanzierung von Deutschlandstipendien und einer Juniorprofessur für „Empirische Bildungsforschung mit dem Schwerpunkt Naturwissenschaft und Technik im Schulunterricht“.

„Das ist eine Initiative, die die Universität Tübingen zum richtigen Zeitpunkt voranbringt, auch im Hinblick auf die geplante Einrichtung einer School of Education“, sagte der Rektor der Universität, Professor Dr. Bernd Engler: „Die neue Juniorprofessur schafft Expertise in einem Bereich, der auch in der öffentlichen Diskussion immer wichtiger wird – die Entwicklung von neuen Lehr- und Lernformen im MINT-Bereich.“

28.02.2012

Interkulturelle Wertevermittlung wird an Schulen in Baden-Württemberg immer mehr zum Thema - Weitere Schulen gesucht

Vor etwa einem Jahr gaben Prof. Hans Küng, Präsident der Stiftung Weltethos und Thomas Ducrée, Vorstand der Gips-Schüle-Stiftung auf einer Pressekonferenz in Stuttgart ihre Kooperation bekannt. Die Gips-Schüle-Stiftung erklärte sich bereit, das Projekt "interkulturelle Wertevermittlung in Schulen" zunächst 2011 und 2012 mit 40.000 Euro pro Jahr zu unterstützen.

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Mit verschiedenen pädagogischen Maßnahmen soll erzielt werden, dass sich Kinder und Jugendliche möglichst frühzeitig mit anderen Kulturen und Religionen auseinandersetzen. Seither wurde an rund dreißig unterschiedlichen Schulen des Landes vor allem mit der Ausstellung "Weltreligionen-Weltfrieden-Weltethos" gearbeitet, die eine Orientierung zum Thema "kulturübergreifende Werte" gibt. Mehrere Vormerkungen für dieses Jahr liegen bereits vor. Die Finanzierung der Gips-Schüle-Stiftung ermöglicht es Schulen in Baden-Württemberg, die Ausstellung kostenlos zu mieten. Weitere interessierte Schulen werden gesucht.

09.11.2011

Minister a.D. Prof. Peter Frankenberg ist neues Aufsichtsratsmitglied der Gips-Schüle-Stiftung

Minister a.D. Prof. Peter Frankenberg wurde in den Aufsichtsrat der Gips-Schüle-Stiftung gewählt.

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Der ehemalige Landesminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, der vor seiner politischen Laufbahn selbst als Wissenschaftler tätig war, wird die Gips-Schüle-Stiftung künftig bei Förderentscheidungen beraten. Neben Ministerpräsident a.D. Dr. Erwin Teufel ist Frankenberg der zweite ehemalige Spitzenpolitiker im Aufsichtsrat der Gips-Schüle-Stiftung. Stiftungszweck der Stuttgarter Stiftung ist die Förderung von angewandter Forschung, Nachwuchs und Lehre.

12.04.2011

Die Umsetzung des Projekts "Interkulturelle Wertevermittlung in Schulen" der Stiftung Weltethos wird in Baden-Württemberg mit Unterstützung der Gips-Schüle-Stiftung möglich

Unterschiedliche religiöse Ansichten tragen weltweit zum Entstehen gesellschaftlicher Probleme und Konflikte bei. Dabei verbindet uns mehr als uns trennt: Dem Schweizer Theologen Prof. Hans Küng zufolge existiert ein Weltethos, ein Grundbestand an gemeinsamen Werten und ethischen Maßstäben, der allen großen Religionen und ethischen Traditionen zugrunde liegt.

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Die Stiftung Weltethos – 1993 von Küng in Tübingen gegründet – hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Kerngedanken zu verbreiten. Ein Projekt der Stiftung Weltethos ist die "Interkulturelle Wertevermittlung in Schulen". Die Stuttgarter Gips-Schüle-Stiftung unterstützt dieses Projekt 2011 und 2012 mit 40.000 Euro pro Jahr. Mit den Fördergeldern finanziert die Gips-Schüle-Stiftung an Schulen in Baden-Württemberg eine Reihe von Bildungsinitiativen, wie etwa Projekttage oder Lehrkraftfortbildungen zu interkulturellen und ethischen Fragestellungen....

15.03.2011

Forschungsförderung: Auch Stiftungen können Ihren Beitrag leisten! Die Gips-Schüle-Stiftung zeigt wie!

Deutschland braucht Innovationen. Das ist allgemein bekannt, denn sie sind es, die die Wirtschaft des Landes und damit seinen Wohlstand vorantreiben – ganz abgesehen vom praktischen Nutzen der Erfindungen im Alltag der Menschen.

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Zur Unterstützung der Forschung und Wissenschaft sind daher alle gefragt: Politik und Wirtschaft aber auch Stiftungen. Die Gips-Schüle-Stiftung setzt deshalb einen ihrer Schwerpunkte bei der Förderung der angewandten Forschung und damit des Wirtschaftsstandorts Deutschland. In den letzten zehn Jahren hat die Stuttgarter Stiftung ca. 7,7 Millionen Euro in Projekte des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP investiert und so viele Erfindungen und Patente ermöglicht. Derzeit unterstützt sie unter anderem den "Zukunftsraum Schule", ein interdisziplinärer Kongress, der sich dem "Sanierungsfall" Schule annimmt, sowie die Entwicklung eines Schall-Geruch-Absorbers, der für mehr Wohlbefinden am Arbeitsplatz sorgen soll....

11.10.2010

Technik für den Menschen – Gips-Schüle-Forschungspreis zum ersten Mal ausgelobt

In feierlichem Rahmen stellte Thomas Ducrée, Vorstand der Gips-Schüle-Stiftung, am Abend des 10. Oktober im Le Méridien Hotel Stuttgart den mit 40.000 Euro dotierten Gips-Schüle-Forschungspreis vor.

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Der neue Forschungspreis den die Gips-Schüle-Stiftung damit zum ersten Mal auslobte, zeichnet künftig alle zwei Jahre interdisziplinäre Forschungsprojekte mit hohem Innovationspotential aus, die von besonderem und nachhaltigem Nutzen für die Gesellschaft sind. Unter den ca. 120 Gästen - überwiegend aus Politik, Wissenschaft Wirtschaft und dem Stiftungswesen  waren unter anderem die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Theresia Bauer, Vorstandsmitglied der Daimler AG, Prof. Thomas Weber, Vorstandsmitglied der Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. Alfred Gossner, sowie Minister a.D. Prof. Peter Frankenberg, die in einer Podiumsdiskussion zum Thema „Forschungsförderung im 21. Jahrhundert“ diskutierten. Für Erheiterung sorgte zu Beginn ein Auftritt des Kabarettisten Christoph Sonntag, der für diesen Anlass extra ein Programm zu Wissenschaft und technischem Fortschritt vorbereitet hatte.